fotografie

In den Fotografien benutzt Agnes Voigt das Fotoauge, um ihre Sicht des Vulkansteins für den Betrachter zu objektivieren und nachvollziehen zu können.

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Es ist eine schier endlose Geschichte des Sehens, voller Überraschungen, was ein einzelner Gegenstand mit dem inneren Auge der Malerei gesehen, bewirken und aussagen kann. Dabei beschränkt sich ihre Fotografie darauf, den Corpus Vulkanstein in verschiedene Umgebungen und Kontexte zu platzieren. Seine chamäleonhafte Auflösung und Adaption gibt dabei Rätsel auf und schafft eine Verbindung zur Malerei.

Die Übermalungen der Fotografien schaffen die direkte Verschmelzung von Fotografie und Malerei. Sie sind aber auch Ausdruck der Unzufriedenheit mit dem Medium Fotografie, in der Agnes Voigt der direkte haptisch-sinnliche Zugriff fehlt, den sie in ihren Bildern findet.

24.3.2000

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